Diese spezielle Form der Psychotherapie ist eine medizinisch-therapeutische Maßnahme und wird von einer ausgebildeten Psychotherapeutin bzw. einem ausgebildeten Psychotherapeuten durchgeführt. Das Pferd wird als Therapiepartner in den Behandlungsprozess einbezogen.
Durch den wertfreien Kontakt mit dem Tier können emotionale Prozesse angeregt, Selbst- und Fremdwahrnehmung verbessert sowie Vertrauen, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen gestärkt werden. Ziel ist es, psychische Stabilität zu fördern und neue Bewältigungs- und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Anwendungsbereiche:
– Krisensituationen und Überforderung
– Angststörungen und Unsicherheiten
– Depressive Erkrankungen
– Traumatische Erfahrungen
– Emotionale Belastungen und Stresszustände
– Probleme in der Emotionsregulation
– Geringes Selbstwertgefühl und mangelndes Selbstvertrauen
– Beziehungs- und Bindungsschwierigkeiten
– Psychosomatische Beschwerden
– Persönlichkeitsentwicklungs- und Anpassungsstörungen



